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Im ersten Doppel des Tages trafen Dörries/Hage auf das Schededörfer Spitzendoppel Zimmermann/Fuchs. Die beiden Einbecker fanden im ersten Satz nicht die richtigen Mittel und verloren mit 7:11. Daraufhin stellte sich das Doppel 2 der TTG um und schlugen ihre Gegenspieler in den darauffolgenden Sätzen (3:1). Am Nebentisch spielten Bauer/Wolter gegen Schütz/Brekerbaum. Die Einbecker kamen gut in ihr Spiel und gewannen die ersten beiden Sätze. Anschließend fehlte jedoch das nötige Glück des Spitzendoppels, um den Sack zu zumachen und Satz drei und vier gingen ärgerlich mit 10:12 und 11:13 verloren. Im Fünften Satz hatten die Schededörfer die Nase vorn und man musste dem Gegner zum Sieg gratulieren (2:3).

Im Doppel 3 schenkte man sich gar nichts und demnach kam man nach sehr knappen vier Sätzen in den fünften Satz. Jessen/Winkler kämpften um jeden Punkt, trafen aber gegen Ende des Satzes die entscheidenen Bälle nicht und verloren ärgerlich mit 2:3 gegen Grünewald/Franke.

Zwischenstand (Einbeck-Scheden): 1:2

Im ersten Einzelspiel traf Wolter auf Zimmermann. Auch hier wurde nichts geschenkt und der erste Satz ging mit 12:14 verloren. Obwohl der Schededörfer Topspieler im zweiten Satz mit 10:7 führte, gab Wolter nicht auf und gewann den zweiten und dritten Satz. Die letzen beiden Sätze gingen unglücklich zu 9 verloren und damit verloren die Einbecker das dritte Spiel in Folge im fünften Satz. Im darauffolgenden Spiel spielte Bauer gegen Fuchs. Die ersten beiden Sätze wurden geteilt. Dann fand der Bierstädter wieder zu seiner eigentlichen Stärke und gewann mit 3:1.

In der Mitte trafen Jessen und Schütz aufeinander. Der Einbecker verlor die ersten beiden Sätze, kämpfte sich anschließend in den vierten Satz, zog aber den Kürzeren und verlor mit 1:3. In der Zwischenzeit verlor Dörries die ersten beiden Sätze gegen Brekerbaum. Jedoch gab er nicht auf und gewann die darauffolgenden Sätze drei und vier. Bei 7:7 im fünften Satz war das Glück auf der falschen Seite und ein weiteres Spiel ging unglücklich mit 2:3 verloren.

Zwischenstand 2:5

Im Anschluss spielte Winkler gegen Grünewald. Die Kampfsau der Bierstädter war extrem motiviert und gewann sein Spiel gegen Grünewald souverän in drei Sätzen. Hage gewann die ersten beiden Sätze, schwächelte im vierten Satz, fand dann jedoch wieder ins Spiel und überlag Franke mit 3:1.

Im Spitzenspiel von Bauer gegen Zimmermann hatte der Einbecker die Oberhand und schlug seinen Gegner mit gezielten Topspins in drei Sätzen. Wolter und Fuchs schenkten sich nichts und so kam es folgerichtig in den fünften Satz. Wolter traf die entscheidenen Bälle und holte einen weiteren Punkt für die TTG. Dörries kam gut ins Spiel gegen Schütz und gewann die ersten beiden Sätze. Anschließend fehlte jedoch die Treffsicherheit, um den Sack zu zumachen und er unterlag mit 2:3. Jessen spielte zielorientiert gegen Brekerbaum und gewann die ersten beiden Sätze. Der dritte Satz ging ärgerlich mit 14:16 verloren. Auch im darauffolgenden Satz kam Jessen in die Verlängerung, schaffte es das Spiel zu beenden und brachte die TTG in Führung.

Zwischenstand: 7:6

Im unteren Paarkreuz gewann Hage den ersten Satz gegen Grünewald, es fehlte jedoch die Treffsicherheit um gegen den Blockstarken spieler die Punkte zu holen und er unterlag mit 1:3. Winkler verlor die ersten beiden Sätze sehr knapp gegen Franke, gab aber alles um den Sieg seiner Mannschaft noch möglich zu machen und fand im dritten Satz zurück ins Spiel. In der Verlängerung des vierten Satzes fehlte dann jedoch das nötige Glück um in den Entscheidungssatz zu kommen und Winkler musste seinem Gegner zum Sieg gratulieren.

Zwischenstand: 7:8

Nun lag es mal wieder am Spitzendoppel der Einbecker einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Der Start lief nicht wie erhofft und der erste Satz ging mit 11:6 verloren. Daraufhin rissen sich Bauer/Wolter zusammen und gewann die darauffolgenden zwei Sätze. Der vierte Satz sah vielversprechend aus, man führete mit 10:7. Das Glück war jedoch auf der falschen Seite und so kam es zum Schlusssatz. Das Glück von Zimmermann/Fuchs reichte im fünften Satz nicht um Bauer/Wolter zu stoppen und somit siegten sie mit 11:7 (3:2).

"Wir haben zwar das bessere Satzverhältnis, aber auch weit zurückgelegen 2:5, von daher können wir mit einem 8:8 zufrieden sein", so Winkler nach dem Spiel.

Wie bedanken uns beim TuS Schededörfer für das faire Spiel.

   

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